Ich finds gut, dass sich schon so früh am Anfang des Studiums ein kleines Grüppchen rausgebildet hat, mit dem wir unsere Ergebnisse organisieren können. Es ist praktisch auch nach nem Tag krank sein über den Mailverteiler die aktuellen Mitschriften zu bekommen und Probleme in den Raum zu stellen (obwohl ich dazu eher diesen Blog nutzen werde, weil sich das besser macht, mehr Meinungen hoffentlich hervorbringt und den Posteingang nicht verstopft).
Fraglich ist aber, wie effektiv so ein Team ist, ab welcher Größe es schon wieder zuviele sind usw. Wie geht man mit Leuten um, die dem Wissenstand des Rest nicht gerecht werden, aber trotzdem aktiv sind? Ich bin der Meinung, dass fünf Mitglieder, die sich aktiv beteiligen die Obergrenze sein sollten. Viel scheinen uneffektiv zu sein und nur einen gewissen Verwaltungsaufwand zu erzeugen.
Auch die Kommunikationsform ist so eine Sache. Was gut funktioniert ist der Mailverteiler – der hat aber kaum Diskussionswert. Ein Forum wäre da vielleicht sinnvoller, mir persönlich würde am besten gefallen, wenn man sich einmal wöchentlich für zwei bis drei Stunden zusammensetzen könnte, in einer angenehmen Umgebung mit Wein (und mich als Straight Edger Traubensaft) und nochmal die vergangenen paar Tage Revue passieren lassen und so direkte Diskussionen hätte. Problematik darin ist: die Mitglieder zum dauerhaften Hinkommen und sich beteiligen motivieren. Eine schöne Idee wäre in Ergänzung dazu der Ring-Vortrag – jede Woche hält jemand anders zu seinem speziellen Interessengebiet einen Vortrag und liefert Diskussionsansätze. Das wurde die sogannten “Soft-Skills” stärken und gleichzeitig an eine wissenschaftliche Arbeitsmethode heranführen. Aber auch da: Motivation anderer Menschen!
Vielleicht schaff ich es ja, genug für diese Ideen werben zu können – wenn es klappt, kann ich ja von meinen Erfahrungen erzählen.
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