Ich bin fasziniert. Das erste Mal habe ich so etwas wie Kritik aus einem Artikel in der jungen Karriere herauslesen können. Die glänzte bisher nur durch sanftes Beplätschern des Lesers, wie toll und schön sich doch die Wirtschaft um Hochschulabsolventen kümmern würde und suggierte, dass die Großkonzerne in punkto “Karriere” alle total toll seien. So jedenfalls mein Eindruck. Aber Google-Bashing geht doch immer
– und so richtig haben sie es nicht hinbekommen. Der “European Policy Manager” wäre in meinen Augen ein Berufsbild, das kritisch überprüft werden sollte, statt harmlos in einer Reihe mit Software Engineer und Account Manager zu stehen. Aber das ist dann wohl zuviel verlangt. Man könnte ja aus dem Einheitsschritt stolpern!
Ach ja, und der Artikelautor bewirbt im Text sein eigenes Buch. Find ich auch irgendwie nicht so schön. Dafür gibts doch bei anderen Magazinen immer gesonderte Boxen. Hmpf.
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