An der Universität Heidelberg gibt es seit kurzem wie in vielen anderen Hochschulen einen besonderen, kostenlosen Service. Zum Sparen von Kopien und Papier kann man sich Bücher etc. am Kopierer einscannen und dann bequem an die Uni-E-Mail als PDF senden lassen. Dieses Angebot, für das man einen Studenten- oder Mitarbeiterkarte benötigt, ist am bequemsten und durch die Schnelligkeit unschlagbar.
Tolles Konzept auf das der Zeittaucher da hinweist. Das kommt meinen Vorstellungen von einer sozial gerechten eLearning-Umgebung näher als PaperC selber. Der Vorteil bei PaperC ist, dass man von Zuhause aus die Bibliothek durchforsten kann, aber dann als Nachteil fürs bearbeiten, drucken etc. zahlen muss. Wenn die Unis nur mal anfangen würden, ihre Bibliotheken komplett digital zur Verfügung zu stellen. Am besten auch geöffnet für unifremde Personen (wie im richtigen Leben auch). Aber dann würden ja die Verleger wieder deprimiert im Eckchen sitzen.
Aber dieser Service ist schon ein cooler Schritt in die richtige Richtung. Kennt ihr noch mehr Unis, die sowas anbieten?
25/07/2010 at 15:18 Permalink
in Potsdam gibs auch son Buchscanner…kann man sich ganz bequem aufn usb-stick packen.
25/07/2010 at 15:54 Permalink
Scan2mail heisst das ganze an der WWU Münster .
Ansonsten geht das hier auch schon in die richtige Richtung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/forum/nachricht/974
26/07/2010 at 01:31 Permalink
An der Uni Frankfurt/Main kann man auch auf einen USB Stick scannen……für 5 ct die Seite….
27/07/2010 at 13:28 Permalink
Da spart man sich mehr als nur ein bisschen Papier – die PDFs lassen sich natürlich kostenfrei weitervervielfältigen. Somit kann ein Student, der sich an diesen Automaten stellt, das ganze Seminar mit Unterlagen versorgen – früher musste das jeder noch selbst erledigen.
Oder sind diese PDFs etwa mit DRM, digitalem Wasserzeichen und eingebauter Signatur ausgestattet???