Ein kurzer Hinweis auf den Aufsatzwettbewerb des Bonner Rechtsjournals (“Das Bonner Rechtsjournal ist deutschlandweit eine der größten juristischen Fachzeitschriften in studentischer Verantwortung”)
Erwartet wird, dass der Beitrag sich auf wissenschaftlichem Wege mit der Frage “Reformvertrag von Lissabon – mehr als ein Vertrag ?” auseinandersetzt und zuvor noch nicht veröffentlicht worden ist. Inklusive Leerzeichen und Fußnoten darf er einen Umfang von 25.000 Zeichen nicht überschreiten und kann auf Deutsch oder Englisch verfasst sein.
Man hat noch bis zum 31. August 2010 Zeit sich daran zu beteiligen. Motivation dürften einige Preise sein
1. Platz: 500,- Euro
2. Platz: 300,- Euro + JuS-Jahresabonnement inkl. JuS-Direkt
3. Platz: 200,- EuroJeder Preisträger erhält einen Büchergutschein im Wert von 50,- Euro. Der Autor des besten juristischen Aufsatzes bekommt außerdem die Möglichkeit eines Praktikums in der Sozietät Hengeler Mueller.
Ich find ja etwas seltsam, dass man die Möglichkeit für jemanden zu arbeiten als Preis ausschreibt – so nachdem Motto “Hey, du hast dir gerade den Kopf zerbrochen und Nächte damit gewälzt, einen genialen Aufsatz zu schreiben – und jetzt darfste als Belohnung dafür: noch mehr Stress haben”. Würde ich mich beteiligen, und würde ich gewinnen – ich glaube den Teil des Preises würde ich dankend ablehnen. Aber gibt ja genug Leute im Jurastudium, die allem, was Großkanzlei ist, hinterher hecheln. Also macht mal
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