
Es ist kein Geheimnis, dass dieser Blog seit Monaten nur in der Sparflamme betrieben wird. Aber das wird sich sicher ändern, schon weil ich nichts besseres zu tun haben werde, als alle meine Erlebnisse hier oder bei Meet In Montauk zu publizieren.
Ich werde, wenn sich Visum und Finanzierung so ausgestalten wie ich mir das vorstelle, von März bis August in den Vereinigten Staaten sein, um ein 4-Monate-Praktikum zu absolvieren. Ich erspare mir das Ausrufezeichen, das prangt gerade ganz groß über meinem Kopf. Damit setze ich endlich einen meiner langjährigen Pläne, neben Weltherrschaft und Burger-Restaurant-Eröffnung, in die Tat um – das ist sowas wie ein Traum von mir, der in greifbare Nähe gerückt ist. Stattfinden wird das alles in Washington D.C., einem schicken, aber teuren Pflaster in den USA, an den Schalthebeln der Macht und des Lobbyismus. Ein guter Platz um die Unterschiede des amerikanischen Rechtssystems und des politischen Betriebes im Gegensatz zu Deutschland und Kontinentaleuropa zu erleben und zu erschließen. In den nächsten Wochen werde ich versuchen, den Prozess der Organisation und Einreise in das Land zu dokumentieren und damit vielleicht für andere eine kleine Orientierungshilfe zu schaffen. Bei mir kommt eine Besonderheit hinzu: ich werde nicht alleine reisen, sondern auch meinen Hund mit ins Land bringen. Welche Herausforderungen das mit sich bringt, was ich mir dabei denke und wie er darauf reagiert: das alles und mehr hoffentlich später.
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